Die Bovbjerger Steilküste

Die Bovbjerger Steilküste

Der Angriff der Nordsee auf das Land hat bei Bovbjerg eine Steilküste geschaffen, wo wir die verschiedenen Schichten der Eiszeiten sehen können. Der Bovbjerger Leuchtturm wurde im Jahre 1877 gebaut. Damals waren ganze 251 m vom Leuchtturm bis zur Kante der Steilküste. Seitdem hat das Meer ungefähr 120 Meter gefressen. Während der Eiszeit hat das Eis, wie eine Planierraupe, die Schichten in der Steilküste zusammengedrückt, so dass sie an vielen Stellen schräg stehen. An einzelnen Stellen sind die Schichten sogar gefaltet worden. Wenn man gut hinsieht, kann man direkt unter dem Leuchtturm schräge Schichten in der Steilküste sehen. Die Geologie der Gegend ist eine spannende Geschichte von den enormen Kräften der Natur vor vielen tausend Jahren – die Steilküste ist der einzige Ort in Dänemark, wo man einen Querschnitt der Eiszeitschichten  aus den letzten beiden Eiszeiten sehen kann. Bei seinem Besuch im Jahre 1859 schrieb Hans Christian Andersen so hier über Bovbjerg: „Bovbjerg dehnt sich wohl eine halbe Meile aus. Das Wasser frisst sich ins Land, wie man mit großen starken Zähnen in ein Butterbrot beißen kann.“

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Es wimmelt von guten Geschichten über die schöne und ganz einzigartige Landschaft an der Bovbjerger Steilküste.

Die Bovbjerger Steilküste – eine einzigartige geologische Lage

Beeindruckende und raue Natur. Die Bovbjerger Steilküste ist eine zwingende und notwendige Sehenswürdigkeit an der Westküste.