Religiøs Kunstmuseum in Lemvig

Religiøs Kunstmuseum in Lemvig

Dass heute in Lemvig ein Kunstmuseum liegt, das als seinen besonderen Bereich die religiöse Kunst hat, entspringt aus der großen Ausschmückung von der Lemvig Kirche, die die Kunstmalerin Bodil Kaalund 1976-81 ausführte. Die Zusammenarbeit der Künstlerin mit der Bevölkerung der Gegend führte zu vielen Gesprächen über das Wesen der Kunst und deren Rolle und Verhältnis zu Kirche und Religion.

Das Café des Museums bietet selbst gemachten Kuchen, Kaffee und im Sommerhalbjahr einen Tapazteller aus guten, hiesigen Zutaten an.

Die sammlung des museums
Dass heute in Lemvig ein Kunstmuseum liegt, das als seinen besonderen Bereich die religiöse Kunst hat, entspringt aus der großen Ausschmückung von der Lemvig Kirche, die die Kunstmalerin Bodil Kaalund 1976-81 ausführte. Die Zusammenarbeit der Künstlerin mit der Bevölkerung der Gegend führte zu vielen Gesprächen über das Wesen der Kunst und deren Rolle und Verhältnis zu Kirche und Religion. Das Café des Museums bietet selbst gemachten Kuchen, Kaffee und im Sommerhalbjahr einen Tapazteller aus guten, hiesigen Zutaten an.

Die sammlung des museums
Im Museum ist die "Bodil Kaalund-Sammlung zu sehen. Der Grundstamm sind die 159 originalen Bibelillustrationen, die die Künstlerin in den Jahren 1984-1991 für die neu übersetzte Bibel der Bibelgesellschaft ausführte. Einzelne Illustrationen haben Abmessungen von 53 x 42,5 cm und sind als Aquarelle über Lithografien ausgeführt. In der Sammlung befinden sich auch eine Reihe von Vorstudien zu den Illustrationen, und Einzelne, die nicht in der Bibel abgedruckt sind. Darüber hinaus verfügt das Museum über "Die ostgrönländische Sammlung" und die Rouault-Sammlung.

Die museumsleiterin und das Museum für Religiöse Kunst
Das Museum wird von Gerd Rathje (M.A.) geleitet, die in 2007 zum Museum kam. Gerd Rathje ist Kunsthistorikerin (Universität Kopenhagen und University of California, Los Angeles).

Im Laufe eines Jahres stellt Gerd Rathje zusammen mit ihren Kollegen 3-4 Sonderausstellungen mit internationalem Standard aus. Diese Ausstellungen ziehen Gäste aus sowohl Dänemark als auch dem Ausland an. Das Museum wird von relativ wenigen festen Mitarbeitern, und einem Stab von ca. 70 Freiwilligen und enthusiastischen Helfern betreut, die in gemeinschaftlicher Arbeit die Ausstellungen des Museums schaffen. Das Museum wurde 1994 errichtet, und in 1998 und 2006 wurden Erweiterungen vorgenommen, die es möglich machten größere Ausstellungen zu zeigen.

Information
www.mfrk.dk

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